
Im Vogelpark leben verschiedene Vogelarten aus Afrika, Eurasien und Australien. Einige Arten – wie die Störche – können auch beim Freiflug beobachtet werden.
Rötelpelikane suchen ihre Nahrung im Wasser. Das Erkennungsmerkmal des Pelikans ist sein Kehlsack, mit dem er Fische aus dem Wasser schöpft.
Die beiden afrikanischen Kraniche –
Paradieskranich und
Kronenkranich – sind Bewohner der Sumpfgebiete, Niedermoore und Savannen. Der Paradieskranich ist an seiner langen "Schleppe" (Federn der Armschwingen) leicht zu erkennen, der Kronenkranich an seinem Federkrönchen am Hinterkopf.
Der
Weißstorch ist ein Zugvogel. Aus Futtermangel in der kalten Jahreszeit zieht er bereits im Herbst Richtung Afrika. Im Frühjahr kehrt er dann zurück, um zu brüten.
Die
Nilgans ist keine echte Gans. Sie gehört zur Familie der Entenvögel. Dieser furchtlose Vogel lebt in Gesellschaft mit anderen Wasservögeln wie Störchen und Reihern aber auch in der Nähe von Flusspferden und sogar Krokodilen.
Diese Vogelarten leben derzeit im Vogelpark: Heiliger Ibis, Kronenkranich, Mandschurenkranich, Nilgans, Paradieskranich, Helmperlhuhn, Rötelpelikan, Weißstorch, Nonnengans, Streifengans, Magellangans und Nilgans.