DeutschEnglisch
Zoo Salzburg - Home
  Zoo Erlebnis
Info
Welt
Forschung
Erlebnis
Presse
Freunde
Kontakt
       
 
Steckbriefe der Zooschultiere


Amurnatter – "Amira"
Amurnattern sind im Norden Asiens beheimatet. Von Südsibirien bis China und Korea sind sie oft an feuchtwarmen und sonnigen Flussufern anzutreffen. Amira ist eine Würgeschlange. Sie frisst Mäuse und wird Menschen nicht gefährlich. Amira lebt schon viele Jahre in der Zooschule und ist sehr neugierig wenn neue Besucher kommen.

Kaiserboa – "Basti"
Basti gehört zu den Riesenschlangen, das sieht man ganz leicht an seinem Körper. Er kann etwa 2 Meter lang werden und bis zu 30 Kilogramm schwer. Kaiserboas stammen aus Mittel- und Südamerika und leben in Regenwäldern. Meist halten sie sich am Boden auf, obwohl sie auch gut klettern können.

Kornnatter – "Kornelia"
Das  Verbreitungsgebiet der Kornnatter erstreckt sich über weite Teile der östlichen USA. Sie erreicht typischerweise eine Körperlänge von max. 1,5 Metern und ist für Menschen harmlos. Kornnattern gelten als Kulturfolger und halten sich gerne in der Nähe menschlicher Siedlungen auf, um auf Kornfeldern und in Kornspeichern ihren Beutetieren aufzulauern.

Madagaskar Boa – "Madleine"
Wie der Name bereits sagt, kommt diese Riesenschlangenart nur in Madagaskar vor. Sie wird knapp 2 Meter lang und kann über 10 Kilogramm schwer werden. Ihre Jungen bringt sie lebend zur Welt im Gegensatz zu vielen anderen Schlangen, die Eier legen. Auf Grund von Lebensraumverlust ist die Madagaskar Boa heute stark bedroht.

Bartagame – "Bert"
Bert ist ein Reptil. Sein ursprünglicher Lebensraum sind die trockenen Gebiete Australiens. Seine dicke und robuste Haut schützt ihn vor UV-Strahlen und Verletzungen. Mit seinen vielen Stacheln sieht er sehr gefährlich aus. Sie dienen der Abschreckung und zum Schutz vor Fressfeinden. Für Menschen ist die Bartagame harmlos. Doch Respekt gebührt den kräftigen Krallen, die beim Graben und Klettern wichtig sind, und unsere Haut leicht verletzen können.

Stabheuschrecken
Diese etwas unheimlichen Tiere zählen zu der Tierordnung der Stab- und Gespenstschrecken. Trotz ihres Namens sind sie keineswegs gefährlich. Die in unserer Zooschule beheimatete Art kommt ursprünglich aus Südost-Asien. Stabheuschrecken sind ausschließlich Pflanzenfresser, die in der Regel nachts auf Nahrungssuche gehen. Die meisten unserer Stabheuschrecken sind weiblich. Dennoch gibt es stets Nachwuchs. Denn bei Abwesenheit von Männchen können sie sich parthenogenetisch ("durch Jungfernzeugung") vermehren.

Afrikanischer Riesentausendfüßer
Der Lebensraum des Afrikanischen Riesentausendfüßers sind feuchte Waldgebiete Afrikas. Er kann bis zu 30 cm lang werden. Er hat zwar sehr viele Beinpaare, aber tausend sind es nicht. Trotz des Namens hat diese Tiergruppe maximal 750 Beine.

Madagaskar Fauchschaben
Diese großen, flügellosen Insekten kommen in den tropischen Regenwäldern Madagaskars vor. Ihren Namen haben sie von den fauch-ähnlichen Lauten, die sie bei Gefahr von sich geben. Dazu pressen sie den Bauchbereich zusammen. Schaben gibt es übrigens schon sehr lange auf unserer Erde – seit ca. 250 Millionen Jahren.


HIER ANMELDEN


Vorname Nachname E-Mail

SitemapFAQLinksImpressumHome